Preußen Münster ist in eine schwierige Lage geraten, nachdem ein Fan den VAR-Monitor sabotiert hatte. Der DFB hat daraufhin ein Verfahren gegen den Club eingeleitet. Bei der 1:2-Niederlage gegen Hertha BSC am Sonntag, dem 8.3.2026, hatte Schiedsrichter Felix Bickel kurz vor der Pause auf dem Monitor am Spielfeldrand ein Strafraum-Foul des Münsteraners Niko Koulis am Berliner Michael Cuisance überprüfen wollen. Der Bildschirm blieb allerdings schwarz, weil ein Preußen-Fan kurz zuvor den Netzstecker gezogen hatte. Im Münsteraner Fanblock war kurz ein Banner hochgehalten worden, auf dem zu lesen war: 'Dem VAR den Stecker ziehen.' Der SC Preußen Münster bedauert den Vorfall und wird alles daransetzen, den oder die Täter zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen. Der Club hat bereits angekündigt, dass er die Sicherheitsmaßnahmen überprüfen und gegebenenfalls anpassen wird. Die genauen Gründe für die Sabotage sind noch unklar, aber es wird vermutet, dass es sich um eine geplante Aktion gehandelt hat. Der DFB wird den Vorfall nun genau untersuchen und entscheiden, ob gegen Preußen Münster ein Verfahren eingeleitet wird. Die Entscheidung wird in den nächsten Tagen erwartet. Der Vorfall hat bereits zu einer breiten Diskussion über die Sicherheit in den Stadien geführt. Die Fans von Preußen Münster sind schockiert und enttäuscht von dem Vorfall. Der Club hat bereits angekündigt, dass er alles tun wird, um die Sicherheit in den Stadien zu gewährleisten.
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Preußen Münster: DFB leitet Verfahren nach VAR-Sabotage ein
Preußen Münster in der Kritik: Der DFB leitet ein Verfahren gegen den Club ein, nachdem ein Fan den VAR-Monitor sabotiert hatte. Lesen Sie die Details zum Vorfall
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